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Laut geltendem Recht ist es verboten, Tiere aus der Natur zu entnehmen. Aber es gibt die Möglichkeit sich entweder eine Genehmigung bei den zuständigen Behörden zu beschaffen oder man kennt Leute die diese Tiere schon im Aquarium nachziehen.
Auch diese eigentlich aus dem Mittelmeerraum ( Südeuropa u. Nordafrika ) stammende Garnele ist mittlerweile in einheimischen Gewässern, wie z.B. im Mittellandkanal und in der Leine, zu finden. Die eigentlich transparent gefärbten Tiere werden bis zu 18 Monate alt und vermehren sich einmal im Jahr. Die bis zu 40 mm grosswerdenden Weibchen geben dann bis zu 1500 Larven ab. Die Männchen werden nicht so gross, sie sind mit ca. 23 mm ausgewachsen. Die Tiere bevorzugen Wassertemperaturen die unter 25°C liegen, höhere Temperaturen werden nur kurzzeitig vertragen. Nicht selten sind auch andere Farbvarianten zu finden die ins bräunliche oder blaue gehen. Ausserdem können diese Tiere im Laufe ihres Lebens ihre Farbe ändern. Diese Garnelen sind untereinander friedfertig und lassen sich mit kleinen Fischen vergesellschaften, sofern diese mit den Wassertemperaturen klar kommen. Zu den Wasserwerten bleibt zu sagen das der PH-Wert nicht unter 7 liegen sollte, eine Karbonathärte von 1-20° und eine Gesamthärte bis 30° werden toleriert. Zur Dekoration des Beckens eignen sich z.B. Nixkraut, Javamoos, Steine und Wurzeln. Zahlreiche Versteckmöglichkeiten im Becken helfen den Tieren sich zur Häutung zurück zu ziehen. Die Ernährung dieser Garnelen ist völlig unproblematisch, es wird jede Form von Flocken- und Frostfutter akzeptiert. Ausserdem eignen sich Eichen- oder Buchenblätter, gekochtes Gemüse oder Mulm.
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